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On My Mind Hanna Schumi
Lifestyle

On my mind 07

von

Als ich heute Morgen die Wohnung abgeschlossen habe, wurde mir klar, wie viel ich gerade wieder im Hintergrund arbeite: Ich schreibe wenige Blogposts und könnte auch mehr auf Instagram posten. Meine Aufmerksamkeit liegt gerade aber in all dem Content, den ich (noch) nicht sehen könnt, in allem, was kommt. Es mag am Ende nach nicht so viel Arbeit aussehen, aber hinter mir liegt eine Menge Arbeit und vor mir noch mal die gleiche Menge.

Ich hab ehrlich gesagt einen ganzen Moment gebraucht in diesem Jahr, in diesem Monat angekommen. Ich musste schmunzeln, als ich auf Instagram irgendwo etwas wie „I am not ready yet. Let’s start 2019 in February.“ gelesen habe. Ich kann es so fühlen! Ich erwarte mir jedes Jahr zu viel vom Januar und komme dann erst ein paar Wochen später wieder in meinen Rhythmus. Generell sind diese Monate wirklich schwer für mich, weil ich ohne Sonne mich ein wenig so fühle wie die Pflanze in meinem Büro, die ich leider immer wieder vergessen: Durstig und traurig. Ich komme dieses Jahr nicht um eine Tageslichtlampe herum, weil ich merke, dass meine Laune wirklich im Keller ist. Ich versuche es mir sonst so angenehm wie möglich zu machen und übe mich in Langsamkeit und Dankbarkeit. Es gibt, ich wiederhole mich, aber das Thema ist mir immer wichtig, so viele Menschen, die auf der Straße leben und die im Winter echte und schlimme Sorgen haben. Habe bereits Schlafsäcke und frische, warme Sachen gespendet (Schlafsäcke retten Menschenleben!) und vergesse nicht, in welch einer schönen, privilegierten Situation ich bin – werde auch niemals müde das zu sagen oder zu schreiben. Voll wichtig.

Dick eingepackt gibt es heute wieder eine frische Ausgabe von „On My Mind“ – alles was mir gerade im Kopf schwirrt und ich unbedingt mit euch teilen möchte. Es folgt mehr die Tage – langsam bin ich wieder in meinem „Flow“…

 

 

 

 

Online entdeckt. Momentan kaufe ich nichts, ich möchte eher verkaufen, aber nicht meinen Kleiderschrank füllen. Dennoch: An schönen Dingen scheitert es nicht! Gefällt mir gerade sehr gut:

 

 

 

Secondhand. Ich wollte euch ja auf dem Laufenden halten, was ebay bzw. meine Beobachtungsliste angeht. Secondhand findet man einfach so schöne Sachen, aber auch neue Dinge, die man bei ebay in den jeweiligen Shops findet:

 

 

 

Beauty Wishlist. Dass ich momentan nichts kaufe bezieht sich nur auf meine Harderobe – Beauty Wise habe ich zwar auch genug, aber für meine Arbeit und diesen Blog habe ich dennoch gerade erst ein paar Produkte geordert, damit man nicht immer nur die selben Brands auf Blogs & Instagram sieht. Ich bin gespannt, was ich davon vorstelle! Hier ein kleiner Einblick meiner Beauty-Wunschliste: Produkte, die mich brennend interessieren und die ich sofort testen möchte! Besonders interessiert mich das CORPUS Deo, das neu bei Niche Beauty eingetrudelt ist. Hält es, was es verspricht?

 

 

 

Oh Josh! War eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Wunschliste und ihr habt immer wieder danach gefragt: Josh Rosebrook. Carolin Hirons schwärmt seit Monaten von den Produkten – und von ihm selbst! Sie ist nicht die einzige im Fanclub – weltweit lieben Naturkosmetikfans seine Produkte. Ich selbst hatte bislang nur die Tagescreme getestet (ist schon ein bisserl her) und war damals begeistert. Warum hatte ich sie nie nachgekauft? Ich war ultra happy damit einen mineralischen Sonnenschutz für jeden Tag gefunden zu haben, den meine Haut verträgt. Nach einer langen Pause teste ich jetzt quasi die Range weiter und habe das beliebte Feuchtigkeitsspray, das reichhaltige Serum, die Kakao Maske und das Enzympeeling auf dem Schreibtisch bzw. schon im Badezimmer. Danke an Amazingy an dieser Stelle für die PR Samples!

Ich bin wahnsinnig gespannt, ob die vier auch dieses mal für mich funktionieren. Frage an euch: Habt ihr schon Erfahrungen mit Josh Rosebrook? Ein paar Leserinnen schrieben mir schon auf Instagram, dass sie den Hydrating Accelerator, das Spray, so lieben. Mein erster Eindruck: Sehr gut! Vor allem der Duft, den ich bei Gesichtssprays so wichtig finde.

 

 

 

Schöner Umzug: Wichtige Info für alle Fulda-Fans da draußen: Schöne Fulda zieht mit ihrem Studio in Hamburg um! Von Ottensen nach St. Pauli und zwar in die Kastanienallee 28. Telefonnummer bleibt gleich und wer diese noch nicht hat, darf sich gerne bei mir oder bei Fulda via Instagram melden. Danke an dieser Stelle für eure vielen Nachrichten, dass ihr bei und mit Fulda genau so happy seid wie ich. Neulich habe ich sogar eine Leserin direkt im Studio getroffen – das finde ich ja immer am allerschönsten, wenn ich euch kennen lernen darf.

Nagellack: Essie Lacquered Up
eine gute Alternative und fast ident ist „Iconic Red“ von Isadora
Ring: Missoma / Pullover: Edited

 

 

 

Instagram Perle(n): Ich folge etlichen Schmucklabels auf Instagram und entdecke jede Woche etwas Neues. Schon etwas länger auf meinem Radar: Abvoe Average Studio. Vergoldeter Schmuck mit Perlen, Anhängern und hübschen Details. Ich hab keinen klaren Favoriten, weil mir soooo viel gefällt. Ganz besonders schön finde ich die Coral Pearl Hoops sowie die Kette mit der flachen Perle. Evergreens! Hinter dem Label steckt Canadierin Sarah Dunn, deren Idee es war hübsche Schmuckstücke in einer Preisklasse anzubieten, dass viele Frauen es sich leisten können. Die Preise sind wirklich moderat und es lohnt sich ein wenig zu stöbern!

 

 

 

Desert vibes. Pünktlich zu dieser Ausgabe gibt es Bilder aus wärmeren Gefilden und zwar von Edited: Soeben hat die Marke ihre neue Kollektion Botanica gelauncht und macht Lust auf Sonne! Ich hab das Gefühl, ewig keine Farbe mehr gesehen zu haben, dabei bewegt sich die Kollektion in sehr sanften Tönen von Khaki bis Kamel, von zartem Lindgrün bis Creme. Fad? Finde ich gar nicht! Die wunderschönen Lookbookbilder bringen auf jeden Fall schon mal viel Inspiration, wie man die Teile tragen könnte…

 

 

 

Amore. Gesehen bei bzw. an Barbara Sturm und direkt verliebt: Der Amore Pullover von Violante Nessi! Die Designerin kommt aus Bologna und hat schon für Marc Jacobs, Tom Ford und Proenza Schouler gearbeitet und ich bin mir sicher, dass man von ihr noch hören wird. Den Pullover gibt es übrigens in fünf Farben und ich wünsche ihn mir in rot – den ganz kann man auch super im Frühling noch tragen!

 

 

 

Ballet. Auf der Suche nach schönen Trikots für Ballett bin ich kaum fündig geworden. Irgendwie hat sich in den letzten 20 Jahren kaum etwas geändert und ich sehe immer wieder die gleichen Schnitte und Styles. Also, es gibt schon neue Marken und Anbieter, aber ich empfinde das Angebot nicht so innovativ, wie ich es, nach einer langen Ballettpause, mir erhofft hatte. Nichts gegen simple Trikots mit Spaghettiträgern oder unifarbene Ganzanzüge – simpel und edel mag ich immer. Aber es gibt noch immer die Trikots mit Rollkragen (aber ohne Ärmel), Samttrikots, Trikots mit Netz- oder Spitzenapplikationen, die mich sehr an die 90er erinnern, und Anzüge mit vermeintlich raffinierte Kreuzungen der Träger bzw. Rückenausschnitte, die fast bis zum Steißbein reichen. Es mag meiner großen Oberweite geschuldet sein, dass ich immer an den BH denke, aber die meiste Dancewear am Markt ist für Frauen mit wenig bis keinem Busen gemacht und richtet sich auch mehr an Profitänzer als die erwachsene Frau, die ihr Hobby liebt und lebt. Leider habe ich bislang kaum Trikots gefunden, unter die ich einfach einen zarten Sport-BH ziehen kann: Entweder die Sachen gibt es nur in Amerika zu bestellen, was mir zu wage (M? L?) und zu aufwendig (Retoure?) ist oder ich wünsche mir noch raffiniertere Farben oder Schnitte. Ich möchte nicht immer in Schwarz, Navy oder Dunkelgrün tanzen! Es geht ja nicht nur mir so. Wenn ich in „meinen“ Ballettsaal sehe, denke ich mir jedes Mal, dass Bedarf auf jeden Fall da ist und ich nicht übel Lust hätte, ein neues Sportlabel zu gründen. Fokus: Tanzen.

Das einzige Label, das meiner Vorstellung sehr nahe kommt, ist leider nicht so einfach zu erreichen bzw. zu kaufen: SMK (Sandra Meyner Kang) aus Korea. Ich mag die soften Farben, die einfachen Schnitte, die hübschen Taschen und die Tatsache, dass das Label auf Nachhaltigkeit setzt. Ich suche aber noch mehr nach Etwas, das nicht nur hübsch, sondern auch Funktional ist: Ein (Sport-)BH sollte schon drunter passen und das Trikot darf gerne eng sitzen, aber nicht quatschen. So ähnlich wie die  genialen Shaping-Leggins von Oysho, die ich mir letztes Jahr gekauft hatte und seitdem zum Ballett, statt einer Strumpfhose, trage. Sie sind ganz leicht, geben mir Halt, gehen mit in der Bewegung, halten Schweiß Stand und fühlen sich fantastisch an, weil der Bund so schön hoch sitzt. Die hätte ich gerne in vielen Farben! Also suche ich jetzt entweder eine Marke, die mit mir ein paar tolle Teile designt oder gleich einen Investor und gründe meine eigene Brand. Denn ich finde schon, dass es für tanzbegeisterte Damen (und Herren?) eine Marktlücke zu füllen gibt. Ergänzen würde ich Klamotten für Yoga, Zumba & Co, denn auch hier finde ich selten etwas, das mir gefällt. Lulu Lemon finde ich schon ganz gut, denn auch wenn die Sachen furchtbar teuer sind, ist die Qualität top – die Sachen richten sich aber nicht an Tänzer, die einen anderen Anspruch an Leggins, Tops und Trikots haben. Lurv finde ich auch immer wieder ganz cool, dort gibt es tolle Leggins und gute Farben – allerdings gehe ich nicht bauchfrei bzw. nur mit einem Sport BH zum Ballett, auch wenn das an den Models ganz knackig aussieht ;)

Meine Vision: Eine Dancewear-Kollektion für jede Körperform und -größe > Gute Farben + Halt + toller Sitz + Elastizität + gute Schnitte + nachhaltige Produktion.  – Was denkt ihr? Ballett- und/oder Tanz-Begeisterte unter euch?

 

Apropos! Iris & Ink, die Eigenmarke von THE OUTNET, die wiederum zu Net-A-Porter gehören, haben seit Kurzem eine neue Rubrik: Activewear. Farben und die „Einfachheit“ gefallen mir schon mal ganz gut.

 

 

 

Magique! Das Hotel Magique ist das Designprojekt von Künstlerin Milou Neleen, die ihr vielleicht von LoveStories bzw. dem Schriftzug und Illustrationen kennt. Im Onlineshop trudeln immer wieder schöne Prints und Kuriositäten ein, die man nicht haben muss, aber haben möchte – wie die süßen Kissen fürs Schlafzimmer. Auf Instagram gab es auch schon einen kleinen Teaser auf die gesamte Hotel Magique Schmuckkollektion (einen kleinen Ring gibt es schon!). Möchte Muss ich haben!

 

 

 

Plaudern & Smalltalk. Neulich war ich bei einem Freund zu Besuch und wir fragten uns, ob es eine Alternative zu Spieleabende gibt. Auch wenn ich persönlich immer für Gesellschaftsspiele zu haben bin (immer noch ein großer Acitivity Fan), brauchen viele Leute dazu ein bisschen Vorlauf oder eine ganz besondere Stimmung. Aber was gibt es sonst noch? Was kann man nach dem Essen machen, wenn nicht von selbst die Gesprächsthemen fallen? Gesucht, gefunden und direkt in zwei Ausführungen gekauft: Gesprächsstoff sind Fragen im Karteikartenformat, die für zündenden Gesprächsstoff sorgen. Manche Karten sind harmloser und schnell beantwortet, andere wiederum regen zum Nachdenken und Diskutieren an oder lassen einen selbst tief in der Vergangenheit graben… Die Karten gibt es für unterschiedliche Gelegenheiten und sind in verschiedenen Editionen wie „Party“; „Familie“, „Freunde“ oder „Mädelsabend“ zu kaufen. Ich habe die Karten bereits getestet und ganz viel Freude mit dem Input, deshalb möchte ich sie jedem empfehlen, der seine Familie oder Freunde besser kennen lernen möchte oder, wie ich, eine schöne Sache sucht, die man bei einer Einladung mitbringen kann. Keine Sorge: Die Fragen sind sehr offen gestellt und unverfänglich, dennoch sehr würzig und interessant. Es sind viele Fragen dabei, die ich mir noch niemals gestellt habe und es sind Fragen dabei, die ganz tolle Antworten oder eine schöne Dikussion hervorlocken… Auch ein guter Geschenktipp für alle, die schon alles haben :)

 

 

 

Augen. Letzte Woche war ich mal wieder im Kino. Und in was für einem! Wenn ihr in Hamburg wohnt oder zu Besuch seid, bucht euch Tickets in der neuen Astor Film-Lounge in der Hafencity, die den Kinobesuch wieder so schmackhaft macht, wie es einst, in meiner Kindheit, für mich war. Das Kino ist nicht nur sehr schön ausgestattet, sondern bietet vor allem überdurchschnittlichen Komfort und freundliche Gesichter: In en Kinosälen kann man es sich, dank ultrabreitem und ausfahrbarem Sitz, so richtig gemütlich machen und wird vor dem Film direkt am Platz bedient. Schnittchen, Popcorn, Drinks oder Cola – bis der Film dann los geht hat man alles was man begehrt. Die Tickets sind mit 15 Euro ein wenig teurer als andere Kinos, aber das zahle ich gerne, weil die Astor Filmlounge eben kein gewöhnliches Kino ist sondern ein ganz besonderer Ort, den ich ab sofort am liebsten jedes Wochenende besuchen möchte. Ich habe gerade gesehen, dass es die Astor Kinos auch noch in anderen Städten gibt – keine Ahnung, ob die dort ähnlich magisch sind, aber einen Versuch ist es (in München, Berlin und Köln) auf jeden Fall wert!

Wir hatten uns vor „Der Junge muss an die frische Luft“ entschieden und ich bin mit wenig Erwartungen in den Film gegangen und mit einem vollen Herz wieder raus gekommen: Ich habe herzhaft gelacht, bitterlich geweint und war ganz berührt von diesem zauberhaftem Film, den großartig gewählten Schauspielern und der liebevollen Ausstattung, die den Kinobesuchern so manche „Ahs“ und „Ohs“ hervorlockte. Caroline Link hat Hape Kerkelins Geschichte so wunderbare inszeniert und ein Ensemble gefunden, dass seine jungen Lebensjahr nicht besser hätte spielen können. Absolut sehenswert!

 

 

 

Input. Spät aber doch bin ich auch bei Podcasts angelangt – ich tu‘ mir aber echt schwer damit. Nach einem Binge-Hören von „Beste Freundinnen„, eigentlich ein Männer-Podcast, geht mir aktuell der Content auf den Keks, geht es doch immer wieder ums Gleiche: Sex! Dabei habe ich bei den älteren Folgen noch geschmunzelt und gelacht, aber jetzt brauche ich was Neues – vielleicht steige ich nach einer Pause dann wieder bei Max & Jakob ein. Apropos: Sex-Podcasts eigentliche eine gute Idee, nur konnte ich auf diesem Gebiet noch keinen entdecken, der mich als Frau anspricht: Entweder ist die Sprache zu derb oder der Inhalt nicht meines. Achtung, krasser Titel, aber zwei Folgen finde ich sehr wichtig: Schwanz & Ehrlich, ein schwuler Podcast, haben zwei sehr wichtige Folgen über HIV produziert, nicht nur für homosexuelle Menschen, durch die ich einiges gelernt habe. Ultra gut, ultra wichtig! Man glaubt ja, man ist zu 100% aufgeklärt, aber auch für mich war Neues dabei. Das finde ich ja das Allerbeste an Podcasts, auch wenn ich es auch manchmal einfach nett finde nett und humoristisch unterhalten zu werden – wie bei „Fest & Flauschig„. Kult.

Ganz andere Themen bedienen Rebecca Randak mit ihren Folgen von „Heiliger Bim Bam“ und „A mindful Mess“ von Maddie alias Daria Daria. Meine Frage: Was hört ihr gerne? Lustig oder bildend? Welche Stimmen mögt ihr und was interessiert euch?

https://www.instagram.com/p/BM7nl4IhIdE/?taken-by=designbywas

 

 

 

On repeat. Ich höre gerade immer noch gerne klassische Musik bzw. Ballettmusik zum Arbeiten – bei Podcasts habe Angst das zu tippen, was ich höre und alles andere strengt mich gerade zu sehr an. Gerade mag ich Douglas Schultz gerne, der mit seinen Alben „Ballet Class Music from new York City“ richtig Lust aufs tanzen macht. Ich kann mich daran einfach nicht satt hören, die Klaviermusik plätschert einfach so schön dahin und schenkt mir immer Positives. Man muss kein Ballett tanzen um die Musik zu lieben!

 

 

 

33 Kommentare

  1. 22. Januar 2019 Marie-Luise

    Hallo Hanna, das mit dem fehlenden Angebot an schöner und zeitgemäßer Ballettkleidung kann ich unterschreiben. In Berlin habe ich beobachtet, dass Yumiko inzwischen recht beliebt ist – kennst Du das? Da kann man neben der fixen Kollektion Trikots personalisieren und hat eine wirklich enorm große Auswahl an Farben, Formen, Armlängen, mit oder ohne Brusteinsatz, Materialien, Armlänge etc. In Berlin gibt es einen kleinen Store.
    LG Marie-Luise

    • MEGA Tipp, Danke! Werde ich mir beim nächsten Berlin-besuch auf jeden Fall anschauen!

    • 22. Januar 2019 Marie-Luise

      Du kannst auch online mal schauen, da sieht man zumindest einmal die Farben etc. Aber im Laden bekommt man natürlich einen besseren Eindruck von der Passform und Haptik.

    • Auf jeden Fall! Ich schau mir das gerne direkt an. Leider auch hier wenige Modelle dabei, wo man gut einen Sport BH drunter tragen kann, aber immerhin gibt es eine kleine Auswahl. Super – ich werde berichten!

  2. Ich liebe Podcasts! Empfehlen kann ich folgende: The Role Models Podcast (Interviews mit interessanten weiblichen „Role Models“ (gibt in deutsch und englisch), By the Book (zwei Freundinnen leben zwei Wochen lang nach verschiedenen Selbsthilfebüchern) , Deliciously Ella , & the Daily (tägliche Podcast der New York Times zu verschiedenen Themen).

  3. Liebe Hanna,
    ich mag Lululemon auch sehr und bedaure, dass es keine Ballettkleidung gibt. Aber: Wusstest du, dass es in jedem Lululemon-Shop ein Moodboard für die Mitarbeiter gibt, auf dem sie notieren, wonach die Kunden gefragt haben, es aber nicht im Sortiment war? Regelmäßig wird ein Bild an die Zentrale geschickt und so werden neue Produkte entwickelt. Also einfach mal die Mitarbeiter darauf ansprechen.

    • Wusste ich noch nicht – Danke liebe Greta! Das werde ich die Tage mal machen. Hab ein paar Sachen von lulu und finde die super, da zwickt nix, da hält alles. Vielleicht machen sie ja auch bald Sachen für TänzerInnen! Ich bin gespannt :)

  4. Liebe Hanna, vielen Dank für die schöne Zusammenfassung :) Besonders der Schmuck hat es mir angetan. Wie schön sind bitte die Hoops mit der dicken Perle. Ich liebäugle noch mit denen von Sophie by Sophie aber diese wären auch eine schöne Alternative. Und lass Dich nicht stressen vom Januartief. Same here. Der graue (Berliner) Winter hat es in sich, umso mehr freut man sich dann auf/über den Frühling… P.S. Hast Du schon mal einen Beitrag zu gut sitzenden BHs gemacht zufällig oder kannst Marken empfehlen, die hochwertige und gut sitzende Unterwäsche machen? Highstreetmäßig ist da nicht viel zu holen. Lieben Dank

    • Liebe Anna, Danke für den Input! Ich habe noch keinen Post dazu gemacht, ich bin noch in der Recherche! Aber eines vorweg: Ich trage meist Wolford, weil die Qualität einfach so gut. Einfach diese simplen, transparenten, die zwicken nicht, leiern nicht aus und sitzen1A :)

    • Ganz lieben Dank für den Tipp!

  5. Podcasts – ich höre eigentliche jede Woche die Lage der Nation, weil ich dann einfach Bescheid weiß und guten Journalismus schätze.
    Ähnlich gut finde ich oft Folgen der ZEIT – Alles gesagt z.B., aber auch ZEIT Verbrechen ist irre interessant.

    Wenn du gern mal eine Geschichte hörst, empfehle ich auf jeden Fall Homecoming – dieser Podcast wurde als Serie mit Julia Roberts verfilmt, ist aber als Podcast schon mega (und krass besetzt mit Catherine Keener, Oscar Isaacs und David Schwimmer).
    Heinz Strunks Familienaufstellung war auch gut.

    Und Womens Hour der BBC ist klassisch, oldschool und super interessant – nicht nur für Frauen :)

    • Danke für diesen super Input, Danke liebe Jen! Alles notiert, höre ich die Woche mal rein :)

  6. Mein Freund hat mich letztes Jahr beim NY Urlaub brav zu Sephora begleitet und dort hat ein sehr geschickter Verkäufer ihm die Augencreme von Josh Rosebrook verkauft (seine Haut um die Augen war vom langen Flug und intensiven Sightseeing ziemlich trocken und gereizt). Das war sein erster „Beauty buy“ :D und er war begeistert. Zurück in Ö hat sich, als die Creme leer war, die Haut wieder verschlechter… wie soll ich sagen, nach mehreren Cremes vom Hautarzt (inkl. Kortison) hat er noch nix gefunden, das so gut geholfen hat, wie die Josh Rosebrook Creme… Also klare Empfehlung auch bei empfindlicher Haut. Ich hab sie auch das ein oder andere mal „ausgeborgt“ und als sehr angenehm empfunden.

    • Ach wie cool! Das ist ja eine tolle Geschichte und Sache, Danke! Ich bin so gespannt auf die Produkte und werde die Augencreme gleich mal mit auf meine Liste nehmen! :)

  7. Falls du deine Ballett-Linie rausbringst, bin ich erste Kundin! Ich finde die Schnitte auch so mitteltoll und die Farben sind zum GÄHNEN! Ich habe schon versucht, „normale“ Bodys zum Tanzen zu finden, allerdings geben die keinen schönen Halt. Wenn man Videos von professionellen Tänzern sieht, scheint das bei denen auch nicht besser zu sein. Misty Copeland kollaboriert ja mit Under Armour, aber das ist nicht wirklich mein Geschmack…

    • Liebe Constanze, ich frage mich halt, ob diese komischen Trikots nur geraten werden, weil der Markt nicht mehr gibt oder weil es den Damen (und Herren) gefällt. Es sieht doch alles aus wie damals in den 90ern! Am schlimmsten finde ich ja diese Trikots mit dem Stehkragen und Reißverschluss… Das gerne noch in schwarz/burgund oder mit Mesh-Einsatz. WTF? Auch die ganzen Wärmehosen etc. … ich überleg ernsthaft das zu machen, aber ich weiß, wie viel Geld hinter Kollektionen stecken. Deshalb: Erst mal Relaunch und dann schau ich mal, was sich machen lässt!

    • 24. Januar 2019 Marie-Luise

      Ich habe den Eindruck, dass das tatsächlich vielen gefällt bzw. eine Mischung aus Angebot und Geschmack ist. Ich glaube Vorbilder von tanzbegeisterten Frauen sind Tänzerinnen wie z.B. Polina Semionova. Und wenn man von ihr Trainingsbilder sieht trägt sie eben genau solche Trikots und Wärmehosen. Gerade die Trikots mit Stehkragen sind beliebt. Ich nehme an Kursen teil, in denen größtenteils normale erwachsen Frauen sind und die fahren teilweise auf Röckchen mit Blumenmuster ab, weil die Ballettlehrerin das trägt. Unerklärlich, aber es fehlen eben auch die Alternativen. Und ich habe ohnehin den Eindruck, dass die Schnitte für Profitänzerinnen konzipiert sind und nicht für die Freizeittänzerin. Da reduziert sich die Auswahl ja nochmal wie Du ja auch feststellst.

    • Hahaha, ja, Stehkrägen und Mesh, schrecklich! Ja, es scheint wirklich nichts anderes zu geben… Vielleicht liest das hier ja jemand, der da was bewegen kann.

  8. Liebe Hanna,
    Du und Ballett – das ist ein Thema, was mich sehr interessiert! Du schriebst auch mal, dass du eine professionelle Ausbildung angefangen hattest? Wie kam es, dass du dann lange nicht getanzt hast und wie ist es jetzt wieder zu tanzen?

    Ich trage Trikots von Bloch und Wear moi; da es mir bei mir (leider) nicht um Halt geht, sind solche Schnitte für mich in Ordnung. Mir fiel auf deine Frage auch zuerst Yumiko ein, mehr allerdings nicht.

    Liebe Grüße und ein gutes Training!

    • Liebe Mascha, dazu schreibe ich gerne mal was! Hab, seitdem ich wieder tanze, viele Gedanken dazu, sehe Muster, die sich wiederholen – sehr spannend! Ich wollte damals tatsächlich Musical Darstellerin werden, aber nur, weil alle in meiner Gruppe das wollten. Wir hatten damals Ballett und „Jazz“ Unterricht, was mehr Modern / Contemporary etc. war. Das mochte ich nicht so gerne und das ist bis heute so. Ich dachte lange, dass ich das auch lieben muss, weil ich Ballett liebe, aber mit 14 checkt man das ja nicht sofort. Das habe ich dann aber relativ schnell verstanden und dann ganz aufgehört, weil mir alles keinen Spaß mehr brachte und es scheinbar immer nur um Aussehen, Gewicht und Erfolg ging. Der Druck war hoch und die Gruppe hat sich irgendwie entzweit. Ich habe aber nie aufgehört Ballett zu lieben und nach vielen erfolglosen Versuchen einen Sport für mich zu finden, bin ich wieder da gelandet. Warum meine Pause so dermaßen lang war, kann ich nicht sagen – ich hatte dazwischen immer wieder mal Probestunden, aber erst letztes Jahr ist das Feuer dann wieder entfacht und momentan geh ich 3 mal die Woche zum Ballett und könnte glücklicher nicht sein! :)

    • Danke für deine ausführliche Antwort, Hanna! Habe mich sehr gefreut. Und dreimal die Woche zum Ballett ist toll! Ich gehe leider nur zweimal.
      Wünsche dir alles Gute für dein Training, lieben Gruß!
      Ps: ist dein Instagram kaputt?

    • Liebe Mascha, manchmal schaffe ich auch nur zwei mal, aber das reicht ja auch voll. Instagram ist nicht kaputt – musste nur neu verlinken, weil ich mich umbenannt habe: Hanna Schumi bzw. hanna.schumi – liebe Grüße!

  9. Mein Tipp für einen richtig schönen Podcast: „Endlich Om“ mit der wunderbaren Steffi Luxat!

    Liebe Grüße
    Elsa

  10. Hallo Hanna,

    ich kann deiner Filmempfehlung nur beipflichten, was haben meine Mama und ich gelacht & gleichzeitig geweint! Unglaublich gutes Casting & so ein tolles Gespür für die Geschichte.
    Deine Schmuckempfehlung spricht mich sehr an, aber da ich auf einen No-Buy Februar zusteuere, warte ich lieber noch mal ab um jetzt „Panick Käufe“ zu vermeiden ;)

    Podcasts höre ich sehr gerne, aber Deutsche Podcasts meist überhaupt nicht :/ ich weiß nicht woran das genau liegt, aber es ist mir oft zu platt.. wenn du geschichtlich interessiert bist, kann ich dir denn Eine Stunde History von Deutschlandfunk Nova and Herz legen, die haben wirklich interessante geschichtliche Themen und verständlich aufgearbeitet. Beauty Brains ist auch ganz interessant von 2 Wissenschaftlern (Chemikern glaube ich) die sich den Beauty Mythen widmen.

    Ich wünsche dir noch eine tolle Woche und bin gespannt auf den kommenden Content von dir!

  11. Oh Hotel Magique liebe ich. Habe zwei Prints von denen, die in Koop mit Sezane entstanden <3

  12. Hallo Hanna,

    den Film habe ich auch gesehen, er ist großartig!!
    Die ahh und ohh Erlebnisse hatte ich auch, da ich fast genauso alt wie Hape bin und meine Familie genauso liebevoll bekloppt war wie in diesen wunderbaren, warmherzigen Film wo alle das Herz am rechten Fleck hatten.

    Mit besten Grüßen
    Silvia

  13. Hallo Hanna, ich bin ein großer Podcast-Fan und höre verschiedene Sachen sehr gerne. Ich empfehle folgende Formate sehr, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind: Das Podcast-Ufo (die beiden Podcaster sind/waren unter anderem Autoren für Jan Böhmermann und Gute Arbeit Originals und unterhalten sich über sehr viel Quatsch. Das aber ziemlich klug und witzig, finde ich, und sie drehen Gags manchmal auch so lange, bis es wehtut, und man quasi auf einer Gag-Metaebene ist), Die Wochendämmerung (Kathrin Rönicke und Holger Klein sind zwei bekannte Stimmen in der Podcastwelt, glaube ich, und fassen jeden Freitag oder Samstag die vergangene Woche zusammen. Das sind nicht nur Nachrichten , die beiden geben ganz klar ihre „linksgrün-versiffte Gutmenschen!“-Meinung mit, aber es ist sehr gut recherchiert, sehr abwechslungsreich und gut erklärt), Die kleine schwarze Chaospraxis (Ninia LaGrande und Denise M’Baye sprechen über das Leben als Frauen, als Mütter, als Freiberufler, als Menschen, die interessiert sind an Popkultur, als Freundinnen,… – Der Inhalt ist klar feministisch, aber nicht angestrengt und belehrend, sondern vieles kommt als Erkenntnis aus dem normalen Leben der beiden einfach daher und wird dabei so klar), Halbe Katoffl (Frank Joung, der selbst koreanische Wurzeln hat, spricht mit anderen Menschen, die genau wie er nur halbe Kartoffeln sind, also zum Beispiel einen Elternteil aus einem anderen Land haben. Und neben der Erkenntnis, wie das so ist, in diesem Land als nicht weißer Mensch zu leben, sind die alle so interessant, haben coole Jobs, coole Ideen, bringen interessante neue Blickwinkel in dein Leben,… Und außerdem bin ich verschossen in Franks Stimme ;-)) Lieben Gruß und viel Spaß beim Testhören

  14. Liebe Hanna, kennst du den Podcast Forever 35? Es geht um Beauty, Selfcare und viele Selbstliebe. Kann ich dir nur empfehlen!

    Liebe Grüße
    Teresa

    • Schaue ich mir direkt an – Danke vielmals für den Tipp! :)

  15. „damit man nicht immer nur die selben Brands auf Blogs & Instagram sieht“ – stimmt! Dabei war vor ein paar Jahren noch das erklärte Ziel, via Blogs Marken abseits der redaktionellen Entscheidungen der großen Magazine eine Bühne zu bieten. Inzwischen ähneln sich viele Accounts sehr stark. So beobachte ich z.B. aktuell eine regelrechte „Schwemme“ an Pixi-Produkten auf Instagram.

    Zum Tanzgwand: meine Schwester tanzt in Musicals, und schwärmt von der Marke Hey Honey, von der sie recht begeistert ist. Die wurde aber, glaube ich, für Yoga entworfen. Ich habe in meinen vielen Tanzjahren zwar ein paar Mal in „echtes“ Tanzgwand (von Dimensione Danza) investiert, habe meist aber einfach Lauf- und Yogakleidung angezogen – einfach alles, was mir gefallen hat und aus halbwegs funktionalem Stoff war.

  16. Liebe Hanna,
    jupp, die Ballett-Klamottenauswahl ist wirklich so gruselig wie vor 30 Jahren … trage immer noch mein altes Zeug. War angespornt, jetzt doch noch mal neu zu suchen, bin gespannt, wenn Du fündig wirst. Das hier ist wenigstens mal ohne Mesh und Romantogedöns – https://vaara.com/collections/perform – aber ich bleibe wohl doch bei abgeschnittenenen Strumpfhosen, schwarzer Laufshorts + X. Grüße!

    • Auch ein super Tipp, Danke! Hatte Vaara schon bei Net-A-Porter gesehen und finde die Sachen auch interessant. Leider noch nicht das was ich suche, aber die Ganzanzüge sehen schon mal richtig gut aus :)

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